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Kreispokalturnier 2007 in Nievenheim

Am Samstag, den 20. Oktober 2007 fand wieder das Kreispokaltrunier für die U11 und U14 in Nievenheim statt. Insgesamt 10 TG Judokas waren angereist um auf Medaillenjagd zu gehen.

Bei den U11er Mädels konnte Anna-Lena Rath erneut ihr Können unter Beweis stellen und erreichte mit 3 Ippons die Goldmedaille. Auch Jaqueline Kulik konnte sich steigern und erreichte mit 3 Siegen ebenfalls den 1. Platz. Arijana Peric hatte es im ersten Kampf sehr schwer und musste sich ihrer älteren Gegnerin am Ende geschlagen geben, wobei sie mit 8 Jahren jedoch schon erstaunliches zeigte. Die anderen beiden Kämpfe waren für sie dann kein Problem mehr und so landete sie auf dem 2. Platz. Auch Hüda Odabasi konnte sich steigern; musste aber noch 2 Kämpfe abgeben und landete somit auf dem 3. Platz. Mit den so erreichten Punkten landete man so mit einem Punkt Rückstand auf dem 2. Platz in der Mannschaftswertung; schade, da 3 U11 Kämpferinnen fehlten und so der Wanderpokal an die TG Mädels gegangen wäre.

Die U11 Jungs waren stark dezimiert und hatten somit keinen Einfluss auf den Wanderpokal. Dennoch zeigte Christian Streck mit seinem 2. Platz auf seinem ersten Turnier eine gute Leistung und auch Taha Yasin Dastan konnte sich steigern, jedoch reichte es vorerst nur zum 3. Platz.

Jana Tenkrat vertrat die U14 Mädels und musste sich erst im Finale ihrer älteren Gegnerin geschlagen geben, aber in Anbetracht ihres ersten Jahres in der U14 eine super Leistung.

Bei den U14 Jungs gingen zwei Kämpfer an den Start. Leider verletzte sich Lorin Zarth am Anfang des ersten Kampfes an der Wade und konnte so den Kampf knapp nicht mehr für sich entscheiden. Nachdem Kampf stellte sich heraus, das er nicht weiterkämpfen konnte. Für die Stadtmeisterschaften in Meerbusch dürfte er aber wieder fit sein.

Dafür hielt Boris Peric die Stange der U14 Jungs hoch und zeigte mit seinen Spezialtechniken; dem Uchi-Mata und Ko-Uchi-Gari eindrucksvolle Ippons und wurde so erster in seiner Gewichtsklasse.

So können die Trainer trotz des Fehlens einiger Kämpfer/Innen ein positives Fazit ziehen obwohl keine Mannschaftspokale mit nach hause genommen werden konnten.

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