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Am letzten Wochenende gab es drei Turniere mit unserer Beteiligung:

Unsere U11 Mannschaft ( Fabian Stickel, Boris Peric, Rafael Musiol, Leonardo Maurer, Marcel Fedder ) belegte bei den Kreismannschaftstunier den 5. Platz von 9 angetretenen Mannschaften.

Die U14 Mannschaft ( Michael Musiol, Sebastian Maurer, Alexander Kraft, Nico Malkov, Kevin Allrich, Johannes Meßollen, Kai Stanowsky, Tim Bethke ) war etwas erfolgreicher und belegte den guten 3. Platz

Dann gab noch das Kreispokaltunier der U17, wo zwei Teilnehmer sehr gute Leistungen zeigten; Sarah Frohn wurde 1. und Florian Geissler belegte den 2. Platz.

Herzlichen Glückwunsch all denjenigen, die mitgekämpft haben. Ein besonderer Dank gilt Andreas Stickel der unserer einzigster Betreuer war !!!

8-tägige Osterfreizeit in Hauset / Belgien v. 26.3. - 2.4.2005
(für Judokas ab 13. Lebensjahr )

 

Hallo Leute!

Unsere Osterfahrt führt uns diesmal nach Belgien. Ganz in Grenznähe –zwischen Aachen und Eupen- liegt Hauset, an dessen Orts- und Waldrand wir ein schnuckeliges Pfadfinderheim (siehe oben) angemietet haben. Dort werden wir anlässlich des Kriegsendes vor 60 Jahren (8.5.45) eine kleine Zeitreise in ein dunkles Kapitel deutscher Vergangenheit unternehmen. In dieser Gegend (Hürtgener Wald) fand nämlich kurz vor Kriegsende die „Allerseelenschlacht“ statt, bei 70.000 Soldaten sinnlos geopfert wurden. Ferner werden wir bei unserer Spurensuche auf dem Pfad des Gedenkens über Hitlers angeblich unüberwindlichen Westwall „stolpern“, dessen hässlichen Bunker- und Sperranlagen heute als ‚Mahnmal des Friedens’ dienen. Ebenso steht eine geführte Besichtigung des Konzentrationslagers Breendonk auf unserem Programm. Alles nach dem Motto: „Wehret den Anfängen“ oder „keine Chance den Rattenfängermethoden der Neonazis“. Das sonstige Freizeitprogramm -hier nur in Stichpunkten- hat es aber auch in sich: Osterfeuer in Hauset, Expedition in die bizarre Fels- und Hochmoorlandschaft des Hohen Venns, Kegeln in Eupen, Kino („Sophie Scholl“) und Großkirmes in Aachen, Abstecher zur ‚Eifelperle’ Monschau sowie „Urlaub“ im Lütticher Aqua-Land usw. Wer dabei sein möchte, sollte schleunigst seine Anmeldung abgeben.

Eure Fahrtenmacher

Fahrplan:
Abfahrt:Samstag, 26.03.05, 14:00 Uhr, Südpark ( an Eislaufhalle ) Reuschenberg
Rückkehr:Samstag, 2.4.2005, gegen 17:30 Uhr, dto.
Transportmittel:3 Kleinbusse und PKW
Kosten:126,50 €uro
Leiter/Info:Jürgen (Yogy) Brockmeyer, Tel. 02133/81348, Pfauenstr. 7, 41540 Dormagen,
Fax. 02133/280341, eMail: brockmeyogy@t-online.de
Fahrtenabend: Donnerstag, 10.3.05, 17:00 - 18.30 Uhr, TG-Heim, Schorlemerstr. 131 A

Hallo Leute,

damit uns die Wartezeit bis zur Osterfahrt in Belgien (26.3. – 2.4.) nicht zu lang wird, bieten wir euch -als Einstimmung sozusagen- vorher eine tolle Wochenendfreizeit in Wilnsdorf an. Im und am dortigen Theodor-Noa-Heim gibt’s tolle Spiel- und Spaßmöglichkeiten. Lasst euch überraschen. Vielleicht können wir zum Schluss wieder den Tag mit einer kleinen Party ausklingen lassen…? Aber nur, wenn, ja wenn auch ihr euren Beitrag dazu leistet!!! Am nächsten Tag werden dann am frühen Abend wieder zu Hause sein. Da es im Sieger(berg)land wahrscheinlich noch recht kalt ist, sind warme Klamotten angesagt (und Pflicht).

Wichtig: Wir haben nur 21 Plätze zu vergeben. Bitte nur kleine Taschen mitnehmen! Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Der ganze Spaß kostet euch -weil wir von der Judokasse bezuschusst werden- nur 20 Euro; in Anbetracht des prallen Ausflugsprogramms ein Schnäppchen!!! Also, wer Lust auf diesen Kurztrip hat, gibt möglichst schnell seine ausgefüllte und unterschriebene Anmeldung sowie die 20 Euro bei Andreas Hilke ab.
Also anmelden, marsch, marsch.


Abfahrt: Samstag, 19.02.2005, 11:00 Uhr
Ankunft: Sonntag, 20.02.2005 gegen 18:00 Uhr
Abfahrt und Ankunft am Südpark vor der Eissporthalle.
Kosten: 20 Euro "all inklusiv" !!!
Fahrtenleitung und Info: Andreas Hilke, Tel. 0173/7000741


Eure Fahrtenmacher Andreas, Anja, Mone, Julia, Philipp und Marcus

P. S. Ohne ausgefüllten und vor der Fahrt abgegebenen Anmeldeschein ist eine Teilnahme leider nicht möglich.

...ins neue Jahr wünscht euch der Webmaster, Andreas Hilke. Möge das neue Jahre vieles positives zu Tage bringen. Ich hoffe auf mehr Kämpfe und die daraus resultierenden Erfolge.

Gruß Andreas Hilke

Diese Meisterschafts-Saison –an deren Ende ein Wechselbad der Gefühle stand- werden die TG-Judokas wohl so schnell nicht vergessen…Am letzten Kampftag in Duisburg hätten sie nämlich sowohl gegen Walsum als auch gegen Oberhausen-Holten gewinnen müssen, um nicht abzusteigen. Somit schien das ehrgeizige Ziel der Neusser, den Klassenerhalt nur mit vereinseigenen Kämpfern zu erreichen, wieder einmal zu kippen. Deswegen verordnete Trainer T. Thomas ihnen zusätzliches Konditions- und Kampftraining sowie regelmäßige "Teamgeist-Beschwörungen" …und Kämpfern mit Gewichtsproblemen darüber hinaus Waldlauf, Sauna und Diät.

Und seine Rechnung schien aufzugehen: Unter dem Jubel der in einem großen Konvoi mitgereisten Neusser Fan Gemeinde konnte Holten mit brillanten Ipponsiegen durch C. Hurtz, L. Quadflieg, J. Parsch, F. Reincke und P. Hemmer mit 5 : 2 bezwungen werden.

Ernüchterung machte sich allerdings breit, als Walsum die teilweise schon ausgepowerten Neusser mit gleichem Ergebnis in die Schranken wies. Hier konnten sich nur Branko Kokol (übrigens jahresbester TG-Kämpfer) und J. Parsch durchsetzen. Dennoch wurde den bereits resignierenden TG-Judokas überraschend signalisiert, dass ihr Liga-Verbleib aufgrund ihrer günstigeren Punktekonstellation nun doch gesichert sei. Dass dieser "Klassenerhalt" anschließend natürlich überschwänglich gefeiert wurde, war nur zu verständlich.

Doch das böse Erwachen erfolgte gestern: denn dass Neuss auf den rettenden 10. Platz gehievt wurde, lag nur ein einem ganz winzigen Rechenfehler. Tatsächlich aber waren sie wieder auf den 11. Rang und damit (wie übrigens auch Walsum) in den Abstieg gerutscht. Tiefe Enttäuschung machte sich nun wieder breit. Ob es einen neuen Anlauf gibt? Dazu -augenzwinkernd- Torsten Thomas: „Schau’n wir mal.." Wer ihn und seinen Ehrgeiz kennt, wird allerdings kaum daran zweifeln.

Ob die nunmehr in die Kreisklasse abgestiegenen Neusser Judo-Mannschaft in dieser Aufstellung erneut einen Anlauf zum Bezirksliga-Aufstieg unternehmen wird, steht noch in den Sternen:

oben v. l.: B. Kokol (Jahresbester), A. Hilke, H. Schliebs, O. Schock, M. Munk, C. Hurtz, R. Praß, T. Thomas
unten v. l.: J. Parsch, A. Stickel, I. Thywissen, L.Quadflieg F. Reincke

Am Samstag, den 18. Dezember 2004 findet in der alten bzw. neuen Blockhütte der Bogenschützen die diesjährige Weihnachsfeier für alle über 18 statt. Hierzu trafen sich am Samstag, den 4 Dezember einige Senioren ( Torsten Thomas, Andreas Stickel, Lutz Quadflieg, Rainer Prass, Frank Reincke, Branko Kokol, Andreas Hilke, Philipp Hemmer, Marion, Michael Schoenmakers, Alexandra Riksen und Hans-Peter Schliebs ) und richteten die Blockhütte wieder her und säuberten die zugewachsenen Wege. Die Tonnenparty kann losgehen !

Nach 5-jähriger Abstinenz war den TG-Judokas der Wiederaufstieg in die Bezirksliga gelungen. Und das ganz ohne Verstärkung aus anderen Vereinen, wie es in dieser Kampfklasse mittlerweile gang und gäbe ist. Deswegen hatte Mannschaftsführer Torsten Thomas (33 J., III. Dan) auch direkt angemahnt, dass der eigentliche Erfolg erst darin bestehe, sich auf diesem anspruchsvollen Niveau halten zu können. Das allerdings dürfte auch den übrigen 11 Bezirksliga-Mannschaften aus Essen, Duisburg, Düsseldorf, Krefeld usw. eingeschärft worden zu sein. Denn bei den vorausgegangenen 3 Turnieren waren ihre 7 Gewichtsklassen -im Gegensatz zur TG- stets komfortabel besetzt. Und so rutschten die Neusser -die in dieser Saison nur eine Begegnung für sich entscheiden konnten- auf den letzten (12.) Platz. Doch immer noch ehrgeizig das Ziel verfolgend, mit „eigenen Leuten“ in der Bezirksliga zu bestehen, bereitete T. Thomas seine Kämpfer u. a. durch Sondertrainings auf den 4. Wettkampftag vor. Wer Gewichtsprobleme hatte, „kochte“ sogar bis zu 4 Kilo ab. Es musste nämlich mindestes ein Sieg her, um nicht bereits als Absteiger festzustehen. Und dieses „Schicksalsturnier“ fand am letzten Wochenende im Neusser Humboldt-Gymnasium statt. Mit den Mannschaften aus Langenfeld und Velbert empfingen die TG-Judokas zwei hochrangige -nämlich auf dem 3. und 4. Tabellenplatz stehende- Kampfgemeinschaften. Doch angefeuert von einer imposanten heimischen Zuschauerkulisse schienen die Neusser über sich selbst hinauszuwachsen: So gelang es den Neussern Lutz Quadflieg, Branko Kokol, Ingo Thywissen und Jürgen Parsch mit beeindruckenden Wurftechniken, den ersten Durchgang gegen Velbert 4 : 3 zu gewinnen. Auch wenn der zweite Durchgang gegen Langenfeld mit 2 : 5 gegen Langenfeld verloren ging, bleibt der nun zum Platz 11 aufgerückten TG-Mannschaft immer noch eine kleine Hoffnung auf den Klassenerhalt. Aber nur, wenn….ja, wenn sie am letzten -in Duisburg stattfindenden- Kampftag (28.11.04) beide Begegnungen gegen OB-Holten und DU-Walsum für sich entscheiden kann....

Am Samstag, den 23.10.2004 zogen 29 Judokas in die weite Welt hinaus um Spass zu haben; Wirklich ? Nein, wir fuhren nach Nimshuscheid, einem in der Eifel gelegenem Dorf zwischen Prüm und Bitburg. Die Zimmer wurden bezogen und danach wurde zu Abend gegessen und wie ein altes Sprichwort besagt, soll man nach dem Essen ruhen oder 1000 Schritte tun; also hieß es: Nachwanderung!
Am nächsten Tag machten wir eine kleine Wanderung von 8 Stunden, 25 Kilometer waren geschafft. Am Montag fuhren wir nach Bitburg und spielten das alte Handschellenspiel in einer veränderten Version. Abends um 22.00 Uhr fing dann das 16 ähh 14 Stundenfeuer an...eigentlich sollten 16 Stunden werden, denn letztes Jahr waren es 14, aber das hat wohl einer verschlafen...
Am nächsten Tag waren alle durch die lange Nacht relativ müde...dennoch gingen wir Abends ins Kino und schauten uns "den Untergang" an. Später lernten viele dann "Tuppen", was später dann sehr häufig gespielt wurde. Am Mittwoch wurde dann gebatikt und es ereignete sich dann kurz vorm O-Marsch ein folgenschwerer Unfall; Daniel\'s Seife flog gegen seinen eigenen Kopf und so musste er ins Krankenhaus. Es stellte sich jedoch heraus, das es nur eine kleine Platzwunde war...also halb so schlimm...der O-Marsch blieb ihm jedoch verwehrt. Um halb 12 machten sich dann zwei Gruppen auf um nach hause zu finden; die eine schaffte es in etwa 2 Stunden und die andere hatte wohl einen Ort außerhalb der Karte anvisiert...
Wie jeden Donnerstag gingen wir schwimmen...die Jungs lernten zwei Mädels aus Düsseldorf kennen; ja der Whirlpool wurde richtig voll...Freitag spielten wir dann Totem mit anschließender Schlammschlacht....so mussten alle nochmals Duschen, sodass die Betreuer sicher sein konnten, das alle mindestens zweimal duschen waren...
Letzter Tag, Letzer Abend: ???
Letzter Tag, Letzer Abend: Party
Letzter Tag, Letzer Abend: Feiern
Nächster Morgen: Aufräumen und dann war eine weitere Judofahrt zu ende...wie immer viel zu kurz !
Nach der Fahrt, ist vor der Fahrt !!!
Bis zur nächsten !!!

In der Bildergallerie gibt es oben jetzt einen Link wo ihr euch die komplette Bildergallerie als Zipfile runterladen könnte, derzeit sind das 42,5 MB, für DSL also nicht viel. Desweiteren habe ich das Dreisbergvideo fertig; wer es haben möchte melde sich bitte bei mir! Die Bilder von den Herbstjudofahrten folgen in den nächsten Tagen...